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Impressum

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Gesellschafter: Land Baden-Württemberg
Handelsregistereintrag: Amtsgericht Stuttgart HRB 10775

    Der Film zur Veranstaltungsreihe

    Teilnehmer des WANTED Science Slams 2017

    zu aktuellen Forschungsthemen der Baden-Württemberg Stiftung

In der Veranstaltungsreihe „WANTED“ präsentieren Nachwuchswissenschaftler ihre Forschungsprojekte auf unterhaltsame Art und Weise. Mit zehnminütigen Kurzvorträgen wetteifern sie um die Gunst des Publikums, das die Jury stellt. Die Vorträge drehen sich jeweils um ein zentrales Thema wie zum Beispiel „Photonik“ oder „Materialwissenschaften“.

Der Termin für den nächsten Science Slam steht noch nicht fest, wird aber rechtzeitig auf dieser Seite bekannt gegeben.

Beim „WANTED“ Science Slam 2017 standen Forschungsprojekte der aktuellen Schwerpunkte der Stiftung im Mittelpunkt. Diese betreffen verschiedene Themenfelder in den Bereichen Lebenswissenschaften, Neue Technologien sowie Umwelt & Nachhaltigkeit. Mehr Informationen zu unseren Programmen finden Sie hier.

Die Veranstaltung fand am Donnerstag, den 18. Mai 2017 statt. Veranstaltungsort war wieder das Foyer der Baden-Württemberg Stiftung in Stuttgart. Acht Slammerinnen und Slammer präsentierten in jeweils 10 Minuten vor rund 120 Zuschauern ihre Forschung.

Mehr Fotos der Veranstaltung gibt es in unserer Mediathek.

 

 

 

Jens Wehner gewann 2017 den ersten Platz mit „Dissoziation von Zweiteilchenanregungen“. Der Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz überzeugte das Publikum mit einer Anleitung wie man erfolgreich Paare trennt.

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Den zweiten Platz eroberte sich Lorenz Adlung vom DKFZ Heidelberg mit seinem Beitrag „Are We Human Or Are We Cancer?“. Er begeisterte das Publikum mit einem Rap zur Kommunikation von Krebszellen.

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Eingeschlagen hat auch Wiebke Schick von der Universität Tübingen mit ihrem Slam „Blitzschnelle Botschaften und große Gewitter:alles Kopfsache!!!“. Die Doktorandin der Kognitiven Neurowissenschaften demonstrierte was bei Epilepsie passiert und landete auf dem dritten Platz.

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Von links nach rechts: Moderator Dr. Markus Gyger, Wiebke Schick (3. Preis), Lorenz Adlung (2. Preis), Jens Wehner (1. Preis), Christoph Dahl (Geschäftsführer der Baden-Württemberg Stiftung), Rudi Beer (Abteilungsleiter Forschung, Baden-Württemberg Stiftung)

Mit dabei waren auch Simon Klug aus Karlsruhe, der den Slam mit dem elektrotechnischen Thema "Piraten, Holzbeine und moderne Autotechnik" eröffnete. Lena Appel aus München reimte ihren Vortrag "Tumor unter Schock, durch den Superblock". Tim Mayer aus Stuttgart befasste sich ebenfalls mit Trennungen: "Egal ob geklebt oder gelötet - Trennen durch „Losrütteln“. Ebenfalls aus Stuttgart kam Barbara Haller, die mit "Backe, backe Kuchen" das Publikum begeisterte. Last but not least war Anastasia August aus Karslruhe, die in ihrer Forschung "Wärme speichern wie ein Bär" kann.
Dr. Markus Gyger führte uns als Moderator durch den Abend.

Beim Science Slam zum Thema „Materialwissenschaften“ lieferten sich sieben Kandidaten ein spannendes Rennen. Am Ende erhielt Joana Madjarov für ihre Präsentation „Töpfchen mit Köpfchen“ die meisten Stimmen. Die Doktorandin von der Universität Freiburg überzeugte das Publikum mit einer pfiffigen Idee, wie sich die Energie, die mit den Fäkalien ins Abwasser gelangt, mithilfe einer mikrobiellen Brennstoffzelle effizient nutzen lässt.

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Auf dem zweiten Platz landete Sabine Abb vom Stuttgarter MPI für Festkörperforschung mit ihrem Beitrag „Fluglotsen für molekulare Elefanten“.
Sie illustrierte anschaulich, mit welchen Tricks sich große Moleküle in die Gasphase bringen lassen, was eine Voraussetzung für viele chemische Untersuchungen darstellt.

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„Von Physikern und Blutdiamanten. Und Quantenteleportation“ wusste Tobias Hölzer von der RWTH Aachen zu berichten. Für seinen Rundumschlag über die erstaunlichen Kommunikationsmöglichkeiten im Reich der Quantenphysik wurde er mit dem dritten Platz belohnt.

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Ebenfalls tolle Beiträge lieferten:

Matthias Stier vom Fraunhofer Institut für Grenzflächenverfahrenstechnik und Plasmatechnologie Stuttgart, Matthias Muenks vom MPI für Festkörperforschung in Stuttgart, Dr. Melanie Keuper von der Universität Tübingen und Dr. Stefan Walheim vom Karlsruher Institut für Technologie sowie Professor Dr. Peter Menzel, der außer Konkurrenz antrat und das Publikum mit einer Vorführung aus dem Reich der Alchemie auf das Thema einstimmte.

Eine Bildergalerie zur Veranstaltung finden Sie hier