Nutzung des Internet Explorers 6/7/8

Sie nutzen eine alte Version des Internet Explorers, die leider nicht mehr unterstützt wird. Bitte verwenden Sie einen aktuellen Browser. Falls Ihnen die Rechte hierfür fehlen, können Sie Ihren Internet Explorer auch um Google Chrome Frame erweitern. Die Erweiterung ermöglicht Ihnen die Darstellung von Webseiten, die den Internet Explorer nicht mehr unterstützen. Der Download ist hier möglich.


Impressum

Baden-Württemberg Stiftung gGmbH
Kriegsbergstraße 42
70174 Stuttgart
Deutschland

Fon +49.711.248 476-0
Fax +49.711.248 476-50
E-Mail: info(a)bwstiftung.de

www.bwstiftung.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführung: Christoph Dahl (Geschäftsführer), Rudi Beer, Dr. Andreas Weber, Birgit Pfitzenmaier (Prokuristen)
Gesellschafter: Land Baden-Württemberg
Handelsregistereintrag: Amtsgericht Stuttgart HRB 10775

1.Preis

JGS-Aktion: Ja zur Gesundheit sagen

Johannes-Gutenberg-Schule Heidelberg

Projektteam
19 Auszubildende für die Berufe Mediengestalter, Bäcker/Bäckerinnen, Konditoren/Konditorinnen, Fachverkäuferinnen im Lebensmittelhandwerk und Floristinnen

Projektidee
In Gesprächen im Unterricht entstand die Idee, eine umfassende Gesundheitswoche zu organisieren. Zumal Stammzellen-Spenden-Aufrufe immer wieder für Aufmerksamkeit sorgen und Berichte über fehlendes Blut ebenso Besorgnis erregen wie fehlende Organspender.

Projektbeschreibung
Die Aktionswoche „JGS – Aktion: Ja zur Gesundheit sagen“ sollte Blutspenden, die Spende von Stammzellen für die Knochenmarkspenderdatei umfassen sowie die Bereitschaft fördern, sich als Organspender zur Verfügung zu stellen. Suchtgefahren sollte sie mit Hilfe einer Ausstellung von Schülerarbeiten entgegenwirken. Generelles Ziel ist die Bewusstmachung der Gesundheit als Thema. Bei allen Teilnehmern sollte die Bereitschaft gefördert werden, sich mit den Themen auseinanderzusetzen und für eine mitmenschliche Bereitschaft zu sorgen, durch Blut-, Stammzellen- oder Organspenden dem anderen zu helfen. An der Aktionswoche waren viele verschiedene Klassen unserer Schule beteiligt: Klassen der Abteilung Nahrung, Mediengestaltung, Floristen u.a.

2.Preis

Barrieren abbauen - Walderleben für Menschen mit Einschränkungen

Justus-von-Liebig-Schule Aalen, Hauswirtschaftliche und Landwirtschaftliche Schule Aalen

Projektteam
6 Forstwirtauszubildende

Projektidee
Um über den ausbildungsspezifischen Tellerrand hinauszuschauen und Kompetenzen zu erweitern, bot es sich an, mit der Stiftung Nikolauspflege, Königin-Olga-Schule Heidenheim (KOS), ein Waldprojekt durchzuführen. Beflügelt wurde dieses Projekt durch den Umstand, dass auf dem Lehrplan der Schüler der KOS „Wald erleben“ steht.

Projektbeschreibung
In Kooperation mit der KOS, Heimsonderschule für blinde, sehbehinderte und mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche und dem 2. Ausbildungsjahr (Auszubildende Forstwirtschaft) des Hauptstützpunktes Wental, Landratsamt Heidenheim, wurde ein Waldprojekt durchgeführt. An 4 Tagen lernten angehende Forstwirte und Schüler der KOS von- und miteinander. Am ersten Tag erkundeten die Azubis die Welt der Schüler der KOS. An den darauffolgenden Terminen kamen die Schüler zu den Lehrlingen in den barrierefrei hergerichteten Wald. Sie lernten dort mit Unterstützung den Wald mit anderen Sinnen kennen: Fühlen, Riechen, Schmecken und Hören stand auf dem Programm. Die Themen „Baumkunde und Walderfahrung“, „Umgang mit dem Rohstoff Holz“, „Vorstellung des Berufsbildes Forstwirt“ wurden an diesen Tagen mit praktischen Aktivitäten (Wald-Stationen) zusammen mit den Schülern vertieft und erlebt. Jeder Tag war ein Gewinn für das Vertrauen - in das gegenseitige und in das eigene. Ausführliche Berichte in mehreren Presseorganen brachten Anerkennung und Wertschätzung für dieses wichtige Projekt.

3. Preis

Eingeheizt und aufgetischt

Oscar-Walcker-Schule
Gewerbliche Schule Ludwigsburg

Projektteam
15 Auszubildende im 2. Ausbildungsjahr (Bäckereifachverkäuferinnen)

Projektidee
Ausgehend von einer Notsituation (Raumengpass durch Schulsanierung) wurde ein Kontakt zum Jakob-Sigle-Heim in Kornwestheim geknüpft. Im Garten dieses Seniorenheims steht ein Holzbackofen. So kam der Gedanke auf, den praktischen Unterricht der Klasse für Fachverkäuferinnen im Nahrungsmittelhandwerk, Schwerpunkt Bäckerei, dorthin zu verlegen.

Projektbeschreibung
Im Rahmen dieses kooperativ-sozialen Holzofenprojekts backten die Schülerinnen (2. Ausbildungsjahr) in der Seniorenanlage verschiedene Holzofenprodukte. Anschließend boten die angehenden Bäckereiverkäuferinnen den kompletten Service: Verteilung an Anwesende und auf die Stationen für nicht mobile Bewohner, Dekoration, Buffetaufbau, Speisekartenerstellung. Zusätzlich beteiligten sich die Schülerinnen an gemeinsamen Sozialaktionen mit den Heimbewohnern: Beisammensein, Singen, Gespräche. Positives Presseecho und Lob von allen Seiten gaben der Projektgruppe wichtige Bestätigung. Ilenia: „… deshalb war es für mich ein besonderes Erlebnis“. Meryem: „… Damit habe ich neue Erfahrungen gesammelt und gesehen, was für Menschen es überhaupt gibt.“

Lobende Anerkennung

Die Reise der Fachwerkhäuser

Oscar-Walcker-Schule
Gewerbliche Schule Ludwigsburg

Projektteam
21 Auszubildende der Zimmererklasse

Projektidee
Aufgrund der positiven Erfahrungen mit dem Kooperationsprojekt zwischen der Stadt Ludwigsburg, der Partnerstadt Montbeliard (Frankreich) und der Oscar-Walcker-Schule Ludwigsburg „Weinberghütte für Montbeliard“ im Jahr 2010 sollten weitere Projekte folgen.

Projektbeschreibung
Eine Zimmererklasse der Oscar-Walcker-Schule fertigte kleine Fachwerkhäuser, die man auch als Spielhäuser verwenden kann. Diese Spielhäuser wurden nach ihrer Fertigstellung wieder auseinandergebaut und mit Hilfe der Stadt Ludwigsburg nach Montbeliard (Frankreich) gebracht. In Montbeliard wurden die Fachwerkhäuschen von der Zimmerer-Klasse wieder zusammengebaut und unter aufmerksamem Presseecho an dortige Kindergärten verteilt. Die Reise und der Aufenthalt in der französischen Partnerstadt, vor allem die Auseinandersetzung mit der gemeinsamen Geschichte, waren ein eindrucksvolles Erlebnis für die Zimmerer-Schüler. Dieses Schülerprojekt war eine gelungene Kombination von Auslandsaufenthalt, Vertiefung der deutsch-französischen Freundschaft und Projektarbeit.

Lobende Anerkennung

Für die Zukunft. Für uns.

Gewerbliche Schulen Waldshut Waldshut-Tiengen

Projektteam
14 Auszubildende der Berufsbilder Werkstoffprüfer, Werkzeugmacher, Feinwerkmechaniker

Projektidee
Nach dem Beginn des Schuljahres initiierte ich, die Klassenlehrerin, das Projekt. Die Auszubildenden der Klasse M3WS + C (Berufsbilder: Werkstoffprüfer, Werkzeugmacher, Feinwerkmechaniker) sollten durch ihre Mitschüler deren Ausbildungsbetriebe kennen lernen, um so „über den eigenen Tellerrand hinaussehen“ zu können.

Projektbeschreibung
Bei den Betriebsbesichtigungen erfuhren die Schülerinnen und Schüler große Wertschätzung. Die Präsentation des eigenen Unternehmens vor den Mitschülern, den Ausbildern und zum Teil vor der Geschäftsleitung, stellte für die Schülerinnen und Schüler eine große Herausforderung dar. Auf diese Art und Weise konnte die Klasse insgesamt neun Ausbildungsbetriebe kennenlernen. Sowohl die Organisation des Projektes wie die Durchführung war schülerzentriert, nicht lehrerdominant. Das positive Feedback von vielen Seiten (Schülerinnen und Schüler, Betriebe, Schulleiter, Wettbewerbsbeauftragter unserer Schule u.a.) war eine wichtige Bestätigung für dieses gelungene Projekt.