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Impressum

Baden-Württemberg Stiftung gGmbH
Kriegsbergstraße 42
70174 Stuttgart
Deutschland

Fon +49.711.248 476-0
Fax +49.711.248 476-50
E-Mail: info(a)bwstiftung.de

www.bwstiftung.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführung: Christoph Dahl (Geschäftsführer), Rudi Beer, Dr. Andreas Weber, Birgit Pfitzenmaier (Prokuristen)
Gesellschafter: Land Baden-Württemberg
Handelsregistereintrag: Amtsgericht Stuttgart HRB 10775

    Netzwerktreffen

    Impressionen des Netzwerktreffens am 20. März in Freiburg

Das Netzwerk Bildungsforschung stärkt gezielt die Empirische Bildungsforschung in Baden-Württemberg. Forschergruppen verschiedener Fachrichtungen, Standorte und fachlicher Zugänge setzen sich dabei mit Fragen auseinander, die den Übergang von der schulischen in die berufliche Bildung betreffen. Gemein ist allen Forschungsprojekten der Beitrag zu einer praxisorientierten Grundlagenforschung. Das Netzwerk verfolgt das Ziel, eine verlässliche und aussagekräftige Datenbasis zu schaffen und wichtige Erkenntnisse für die Praxis bereitzustellen. Es bündelt als Disziplinen übergreifender Kompetenzpool im Bereich der Übergangsforschung die Expertise verschiedener Standorte und Fachrichtungen. Daneben geht es um die gezielte Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Das Netzwerk stellt steuerungsrelevantes Wissen für die Politik und Wirtschaft Baden-Württembergs zur Verfügung.

Das Netzwerk Bildungsforschung wurde 2011 von der Baden-Württemberg Stiftung initiiert, befindet sich aktuell in der zweiten Finanzierungsphase (Juni 2016 – Dezember 2019) und umfasst nunmehr rund 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in und über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus. Es schließt an das von 2007 bis 2011 durchgeführte Programm Bildungsforschung der Baden-Württemberg Stiftung an.

Wichtiger Bestandteil des Netzwerks ist die intensive Kommunikation und Kooperation seiner Mitglieder. Durch regelmäßige Netzwerktreffen, Veranstaltungen im Dienste des Forschungstransfers sowie Newsletter wird dieser intensive Austausch kontinuierlich gewährleistet und somit die Qualität und Sichtbarkeit der gewonnen Erkenntnisse vergrößert.

An der Universität Tübingen ist ein Netzwerkbüro zur wissenschaftlichen und organisatorischen Koordination angesiedelt, welches von Prof. Dr. Ulrich Trautwein als Netzwerksprecher wissenschaftlich geleitet wird. 

Das Landesinstitut für Schulentwicklung ist von der Baden-Württemberg Stiftung mit der Programmträgerschaft beauftragt.

Weitere Informationen zum Programm und zu den aktuell finanzierten und assoziierten Projekten finden Sie auf der Homepage des Netzwerks: www.nebf.hib.uni-tuebingen.de.

 

Gemeinsamer Forschungsschwerpunkt des Netzwerks Bildungsforschung ist der Bereich der Übergänge in die berufliche Bildung und den Beruf. Insgesamt werden aktuell 12 Projekte im Rahmen des Netzwerks von der Baden-Württemberg Stiftung finanziert. Informationen zu den aktuell finanzierten und assoziierten Projekten finden Sie auf www.nebf.hib.uni-tuebingen.de.

Thematische Schwerpunkte des Netzwerks Bildungsforschung sind:

  • Individuelle Faktoren im Übergang Schule – Beruf
  • Außerindividuelle Faktoren im Übergang Schule – Beruf
  • Effekte von Interventionen
  • Migration und Bildung
  • Faktoren vor Ausbildungs- bzw. Studienbeginn
  • Relevante Faktoren während der Ausbildung/des Studiums

 

 

Das Netzwerkbüro, angesiedelt an der Universität Tübingen, ist für die wissenschaftliche und organisatorische Koordination des Netzwerks Bildungsforschung zuständig. Ansprechpartnerin ist:


Simone Oechslen M.A.

Eberhard Karls Universität Tübingen

Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung

Europastraße 6

72072 Tübingen

Telefon: 07071 / 29-76082

Email: 

Im Rahmen des Netzwerks Bildungsforschung werden in der zweiten Förderperiode derzeit zwölf Projekte finanziert. Weitere Projekte, die anderweitig finanziert sind, können im Rahmen einer assoziierten Mitgliedschaft von den Vorzügen des Netzwerks profitieren.

Eine assoziierte Mitgliedschaft kann mithilfe eines formlosen Antrags beim Netzwerkbüro beantragt werden. Das Leitungsteam entscheidet gemeinsam mit dem Landesinstitut für Schulentwicklung und der Baden-Württemberg Stiftung über die Bewilligung eines Antrages.

Weitere Informationen zur Assoziierung finden Sie hier

Im Herbst 2015 ist die Broschüre „Das Netzwerk Bildungsforschung der Baden-Württemberg Stiftung – Praxisrelevante Forschung zum Übergang in Ausbildung, Studium und Beruf “ erschienen. Darin werden Schwerpunkte und Ergebnisse der bereits abgeschlossenen ersten Laufzeit vorgestellt. Die Broschüre gibt einen umfassenden Überblick über das Netzwerk Bildungsforschung in seiner Interdisziplinarität und Praxisorientierung. 

Darüber hinaus wurden weitere Materialien und Publikationen aus Projekten der ersten Laufzeit veröffentlicht und stehen vollständig auf dem Landesbildungsserver zum kostenfreien Download zur Verfügung.

  • Im Projekt Förderung lernschwacher Auszubildender im Berufsfeld Metalltechnik (FlAM) hat Prof. Dr. Bernd Zinn gemeinsam mit seinem Forscherteam am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Stuttgart ein berufsbezogenes Strategietraining für das Berufsfeld Metalltechnik entwickelt. Dieses Strategietraining hat sich in der wissenschaftlichen Erprobung als wirksame Unterstützung für die Entwicklung der metalltechnischen Fachkompetenz bei Auszubildenden in den Berufen Metallbauer/in und Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik erwiesen.
  • BEST steht als Abkürzung für "berufsbezogenes Strategietraining" und wurde entwickelt, um die bautechnische Fachkompetenz von Auszubildenden zu fördern. Im Training erlernen die Jugendlichen allgemeine und fachspezifische Problemlösestrategien, mit deren Hilfe sie auch schwierige Fachaufgabe meistern können. Ergänzend werden wichtige Grundlagen in den Bereichen Bautechnik, Mathematik, und Zeichnen auf- und ausgebaut.

 

 

Im Rahmen des Programms veranstaltet die Baden-Württemberg Stiftung regelmäßig ein Mal im Jahr ein Netzwerktreffen. Außerdem findet jährlich ein Nachwuchstreffen zu einem bestimmten Thema statt, das sich speziell an Nachwuchwissenschaftler*innen richtet. 

Weitere Informationen zu vergangenen sowie aktuellen Veranstaltungen des Netzwerk Bildungsforschung finden Sie hier