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Impressum

Baden-Württemberg Stiftung gGmbH
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Deutschland

Fon +49.711.248 476-0
Fax +49.711.248 476-50
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Vertretungsberechtigte Geschäftsführung: Christoph Dahl (Geschäftsführer), Rudi Beer, Dr. Andreas Weber, Birgit Pfitzenmaier (Prokuristen)
Gesellschafter: Land Baden-Württemberg
Handelsregistereintrag: Amtsgericht Stuttgart HRB 10775

Der Forschungstag – junge, aber wichtige Tradition der Baden-Württemberg Stiftung

Die Baden-Württemberg Stiftung veranstaltet den Forschungstag seit 2007 im zweijährigen Rhythmus. Es gilt dabei nicht nur, die Forschungsvorhaben zu präsentieren, die von der Stiftung unterstützt werden. Der Forschungstag ist für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik vielmehr eine gute Gelegenheit, sich auszutauschen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Das Feedback zu den Forschungstagen der vergangenen Jahre hat gezeigt: Der Forschungstag ist die perfekte Gelegenheit, gemeinsam spannende Ideen zu entwickeln und fruchtbare neue Kooperationen anzubahnen.

Forschungstag 2020 - Forschung verändern

Der Forschungstag fand am 20.10.2020 als Online-Veranstaltung statt. Neben Vorträgen hochrangiger Rednerinnen und Redner aus der Wissenschaft, Wirtschaft und Politik wurde das Thema „Wissenschaftskommunikation im Zeichen polarisierter Debatten“ im Rahmen einer Podiumsdiskussion diskutiert. Hier können Sie den aufgezeichneten Stream in voller Länge ansehen. Die Beiträge der Referentinnen und Referenten werden zeitnah als Einzelvideos veröffentlicht.  

In der Woche vor dem Forschungstag fand in Kooperation mit dem Internationalen Trickfilm Festival Stuttgart ein (Rocket) Science Hackathon für Schülerinnen und Schüler, Studierende und Berufseinsteiger statt. Die Ergebnisse des 48-stündigen Hackathons zur Entwicklung von Spielideen und ersten Prototypen für Games, die sich mit Aspekten der Luft- & Raumfahrttechnik und der Astrophysik beschäftigen, finden Sie unter folgendem Link: https://onlinefestival.itfs.de/gamezone/rocket-science-hackathon/.

Gewinnerinnen und Gewinner des Posterwettbewerbs:

1. Preis: 

Maryna Kapitonova: „AI-TRUST“

2. Preis: 

Tiffany Cheng: „4DmultiMATS – Personalised 3D-and 4D-Printing of programmable and self-adjusting multifunctional material systems for sports and medical applications“

Felix Glöckler: „Real-time 3D optical data acquisition in difficult visibility conditions for road traffic applications“

3. Preis: 

Dr. Lena Jassowicz: „HirnMet: Multimodale Charakterisierung von Einzelzellen in Brustkrebs Hirnmetastasen zur Identifizierung Nischen-spezifischer Pathomechanismen“

 

Hier finden Sie das Programm zum Forschungstag.

Der Forschungstag 2017 - Neue Materialien und zukunftsweisende Technologien

Am 29.06.2017 fand der sechste Forschungstag der Baden-Württemberg Stiftung statt. 

Neben Vorträgen präsentierte eine Posterausstellung die aktuellen Forschungsprojekte, die in Programmen der Stiftung laufen. Ergänzt wurde die Veranstaltung durch einen 3D-Druck Wettbewerb (siehe nä. Reiter).

Das Programm des Forschungstages 2017 finden Sie hier.

Ideenwettbewerb 3D-Druck beim Forschungstag

Der 3D-Druck hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung vollzogen: vom überwiegend durch Experten genutztem Tool für den Prototypenbau hin zu einer allgemein verfügbaren Technologie, die kreativ in vielen Bereichen eingesetzt werden kann.

Nach 2015 schreibt die Baden-Württemberg Stiftung auch 2017 einen Ideenwettbewerb zum 3D-Druck aus. Die besten zwölf Einsendungen wurden im Rahmen des Forschungstags präsentiert.

1. Preis: Simon Thiele, Prof. Dr. Harald Giessen,  (Universität Stuttgart): hochminiaturisierte 3D-gedruckte Optikbauteile mit integrierten Absorptionsstrukturen

2. Preis: Dr. Ashraf Elayouti (Uniklinikum Tübingen): Zahnmodelle mit Wurzelkanal

3. Preis: Manuel Rank, Prof. Dr. Heinrich (Hochschule Aalen):individueller, beleuchteter Schriftzug mit Lichtleitelementen

Der Publikaumspreis ging an Dr. Elayouti für sein Zahnmodelle mit Wurzelkanal.

Mit dem nunmehr fünften Forschungstag nahm die Baden-Württemberg Stiftung die Gelegenheit wahr, Projekte aus allen ihren laufenden Forschungsprogrammen zu präsentieren.

Gleichzeitig gaben hochrangige Rednerinnen und Redner mit ihren Beiträgen Denkanstöße und Grundlage für Diskussionen, so sprach z. B. Ministerin Theresia Bauer von den Freiräumen, die die Wissenschaft braucht, Professor Klaus Töpfer sprach über die Wissenschaft im Anthropozän, während Professor Thomas Schimmel mit dem Salvinia Effekt zeigte, dass speziell beschichtete Oberflächen selbst unter Wasser trocken bleiben.

 Hier können Sie das Programm-PDF des letzten Forschungstages herunterladen.

Forschungstag 2013 – Hochtechnologie

Wie sah das Universum unmittelbar nach dem Urknall aus? Wie dünn kann man einen Faden spinnen? Und welche Möglichkeiten bietet ein Rechner mit 113.000 Cores?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen aus der Hochtechnologieforschung gab es für über die 700 Teilnehmer des Forschungstages. Sie erhielten dort Einblicke in aktuelle Ergebnisse von mehr als 100 Forschungsprojekten und konnten sich davon überzeugen, dass das Land in Bereichen wie der Nanotechnologie oder den Optischen Technologien zur internationalen Spitze zählt.