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Impressum

Baden-Württemberg Stiftung gGmbH
Kriegsbergstraße 42
70174 Stuttgart
Deutschland

Fon +49.711.248 476-0
Fax +49.711.248 476-50
E-Mail: info(a)bwstiftung.de

www.bwstiftung.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführung: Christoph Dahl (Geschäftsführer), Rudi Beer, Dr. Andreas Weber, Birgit Pfitzenmaier (Prokuristen)
Gesellschafter: Land Baden-Württemberg
Handelsregistereintrag: Amtsgericht Stuttgart HRB 10775

In Baden-Württemberg ist rund die Hälfte aller Studierenden weiblich, doch nur wenige Professuren und Führungspositionen in der Wirtschaft sind von Frauen besetzt. Um das Geschlechterverhältnis zukünftig zu optimieren, veranstaltet die Baden-Württemberg Stiftung für Wissenschaftlerinnen einen Empowerment-Tag. Denn motivierte Frauen brauchen für ihren beruflichen Werdegang Selbstvertrauen, Unterstützung durch Mentoren und vor allem gute Vorbilder.

Der nächste Empowerment-Tag wird am 21. Februar 2019 stattfinden.

Am Donnerstag, den 21. Februar 2019 findet der 3. Empowerment-Tag für Wissenschaftlerinnen in der Baden-Württemberg Stiftung in Stuttgart statt. Dieses Mal gestalten wir einen Tag zum Thema "Karrierefaktor in der Wissenschaft: Netzwerken und Sichtbarkeit".

Am Vormittag erarbeiten die beiden Wissenschafts-Coaches Dr. Silke Oehrlein-Karpi und Heike Schubert in einem interaktiven Vortrag, wie Netzwerken zu beruflichem Erfolg beitragen kann, welche Sichtbarkeitsfallen es gibt, und warum Kooperationen förderlich sind. Im Anschluss können Sie an verschiedenen Workshops teilnehmen, die von erfahrenen Frauen aus der Wissenschaft gestaltet werden.

 

Workshop 1

„Akademische Unabhängigkeit - Wie erreiche ich sie?“
Dr. Silke Oehrlein-Karpi

Für eine erfolgreiche wissenschaftliche Karriere mit dem Ziel Professur ist es wichtig, die Planung der eigenen akademischen Laufbahn so früh wie möglich selbst in die Hand zu nehmen und sie vorausschauend und eigenverantwortlich zu gestalten. Die Relevanz  Akademischer Unabhängigkeit sollte jeder Frau, die sich für den Weg in die Professur entscheidet, von Beginn an gewahr sein und pro-aktiv angestrebt werden. Es geht dabei um einen dynamischen Prozess der Entwicklung einer angemessenen Balance zwischen Autonomie und Vernetzung. Um gut für diese "Reise" vorbereitet zu sein, ist es außerdem wichtig Genderbewusstsein zu entwickeln. Dazu gehört neben dem Faktenwissen zur Situation von Frauen in der eigenen Scientific Community ebenfalls die blinden Flecken aus der eigenen Sozialisierung zu erkennen und angemessen und konstruktiv damit umzugehen.

 

Workshop 2

„Durchsetzen und Sichtbarkeit“
Heike Schubert

Wenn Wissenschaftler/-innen, die eigenen Stärken und Potenziale und die Wirkung darum in Gesprächen und Besprechungen gut kennen, können sie ihre beruflichen Ziele besser erreichen und sich im wissenschaftlichen Alltag besser durchsetzen. So stoßen sie weniger auf „unsichtbare Barrieren“ und überlassen ihre Karriere nicht dem Zufall. Sie agieren selbstvertrauter und lassen sich nicht so schnell verunsichern. In diesem Kurz-Workshop reflektieren Sie mit Ihren Mitstreiterinnen anhand von eigenen beruflichen und kommunikativen Stolpersteinen und Glanzlichtern, welche Fähigkeiten in Ihnen stecken und wie Sie diese durch ein sicheres und souveränes Auftreten authentisch zeigen können. Sie haben die Gelegenheit in einem geführten Rollenspiel mit Anderen, schwierige Gespräche mit Kollegen/-innen und Vorgesetzten zu üben und sich auszuprobieren. Sie beschäftigen sich mit Ihrer inneren Haltung, erkennen die Bedeutung der eigenen Authentizität und wie Sie von anderen wahrgenommen werden.

 

Workshop 3

„Der Elefant im Raum: Familie und Wissenschaft“
Agnes Speck, Universität Heidelberg

Familienaufgaben können vielfältig sein - ob Kindererziehung oder die Sorge für Angehörige, ein Zeitfaktor sind sie in jedem Fall. „Zeit“ ist allerdings auch eine wesentliche Einflussgröße beim Verlauf der Postdoc-Phase, der rush-hour einer wissenschaftlichen Karriere. Wie kann man die Vereinbarkeit von Familienaufgaben mit den verschiedenen Anforderungen erreichen, also Leistungen in Forschung und Lehre erbringen, mobil sein, sichtbar bleiben im Fach, sich weiterqualifizieren in den wissenschaftlichen, sich weiterbilden in den überfachlichen Kompetenzen? Darum soll es in diesem Workshop gehen. Neben dem Austausch von Erfahrungen und Beispielen aus der Praxis gibt es Informationen zu den gesetzlichen Regelungen für WissenschaftlerInnen mit Familie, dazu was die Hochschulen zur Lösung der Vereinbarkeitsfragen beitragen und welche Angebote die Forschungsförderung macht.

 

Workshop 4

„Strategien in der Wissenschaft – Publikationen, Projekte und Co“
Prof. Dr. Stefanie Betz

Häufig ist man eher die Getriebene und reagiert nur auf die Gegebenheiten. Für eine erfolgreiche und selbstbestimmte wissenschaftliche Laufbahn ist es aber sehr wichtig eine Strategie zu entwickeln und die Publikationen, die Projektanträge sowie das Netzwerken aktiv zu gestallten. In diesem Kurz-Workshop sollen Sie Ihre Ist-Situation aufnehmen, erste Planungen für den Soll-Zustand durchführen sowie mögliche Fallstricke erkennen. Zunächst werden dazu grundlegende Punkte zu Strategien, Publikationen und Projektanträgen besprochen, dann reflektieren Sie mit Hilfe Ihrer Wissenschaftskolleginnen die eigene Situation und welche Strategien Sie für Ihre erfolgreiche wissenschaftliche Laufbahn benötigen. Sie haben die Gelegenheit sich dabei intensiv mit Ihren Kolleginnen auszutauschen, sich zu unterstützen und nicht zuletzt zu inspirieren.

 

Workshop 5

N.N.

 

Im Anschluss an die Veranstaltung wird im Foyer der Baden-Württemberg Stiftung bei einem Empfang die Möglichkeit zum Netzwerken bestehen.

Die Teilnahme ist für Wissenschaftlerinnen an baden-württembergischen Forschungseinrichtungen kostenlos. Die Anmeldung wird am 17. Dezember 2018 öffnen und ist auf ca. 70 Teilnehmerinnen begrenzt.



Für die Veranstaltung anmelden können sich Studentinnen, Doktorandinnen und Postdoktorandinnen an baden-württembergischen Hochschulen und gemeinnützigen außeruniversitären Forschungseinrichtungen mit Sitz in Baden-Württemberg. Bitte melden Sie sich per E-Mail unter Angabe Ihres Namens, Titels und der Forschungsreinrichtung an: empowerment@bwstiftung.de. Die Veranstaltung ist für Sie kostenlos.

Bitte teilen Sie uns außerdem mit, an welchem Workshop Sie als 1./2./3./4. Wahl teilnehmen möchten. Wir werden versuchen, Sie dem Workshop Ihrer Wahl zuzuteilen. Entscheidend ist die Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen. Die Teilnehmerinnenzahl ist auf 12 Wissenschaftlerinnen pro Workshop beschränkt. Wenn Sie nur zum Vortrag am Vormittag kommen möchten, vermerken Sie dies bitte bei der Anmeldung.

Wenn Sie sich zum Empowerment-Tag anmelden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten von der Stiftung verarbeitet, gespeichert und im Zusammenhang mit dem Empowerment-Tag genutzt werden.
Sie haben außerdem den Datenschutzhinweis der Baden-Württemberg Stiftung zur Kenntnis genommen.

Am Donnerstag, den 22. Februar 2018 fand der 2. Empowerment-Tag für Wissenschaftlerinnen in der Baden-Württemberg Stiftung in Stuttgart statt. Dieses Mal stand der Tag unter dem Motto: "Visionen finden, Ziele definieren".

Am Vormittag vermittelte Andrea Och, Autorin von „Lust auf Macht – wie (nicht nur) Frauen an die Spitze kommen", in einem interaktiven Vortrag Strategien, um eigene berufliche Ziele zu finden.

Der Nachmittag begann mit einem Vortrag von Prof. Dr. Angelika Hirsch und Margit Wirth-Vogt von der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen für angewandte Wissenschaften und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (LaKof BW). Sie stellten die Initiativen von LaKof BW und das Berufsbild der Professorin vor.

Danach hatten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit an einem der drei Workshops teilzunehmen (die Anzahl der Teilnehmerinnen ist begrenzt). Wir konnten hierfür Dr. Anna Schumacher, Referentin für MINT-Förderung & HR Communication bei der Carl Zeiss AG, Prof. Dr. Christina Wege von der Universität Stuttgart und Andrea Och, Marken-Expertin und Inhaberin OCH Consulting gewinnen.

Workshop 1) Andrea Linke, Leitung HR Business Operations, Carl Zeiss AG:
„Karriereplanung aus Unternehmenssicht“

Workshop 2) Andrea Och, Marken-Expertin, Inhaberin OCH Consulting:
„Pitch yourself – wie Sie sich selbst in 60 Sekunden wertvoll und relevant positionieren.“

Workshop 3) Prof. Dr. Christina Wege, Professorin am Institut für Biomaterialien und biomolekulare Systeme, Universität Stuttgart:
„Durch klare Worte voran: Wissenschaft gut vermitteln - kompetent überzeugen“


Im Anschluss an die Veranstaltung bestand im Foyer der Baden-Württemberg Stiftung bei einem Empfang die Möglichkeit zum Netzwerken.

Impressionen

Am Donnerstag, den 23. Februar 2017 fand in der Baden-Württemberg Stiftung ein Empowerment-Tag für Wissenschaftlerinnen statt.


Vormittags gab Frau Stephanie Ekrod (Business Coach, DIE FRAUEN COACHES) einen Impuls-Vortrag mit dem Titel „Der weibliche Weg zum Erfolg“ mit anschließendem Coaching-Workshop. Unter dem Motto "Stärken stärken" wurden hier gezielt die Unterschiede zwischen Frauen und Männern adressiert und die Stärken des weiblichen Geschlechtes aufgezeigt.


Frau Dr. Birgit Buschmann, Ministerialrätin und Leiterin des Referats Wirtschaft und Gleichstellung im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und Frau Dr. Gabriele Hardtmann, Gleichstellungsbeauftragte der Universität Stuttgart, gaben Einblick, in welchen Initiativen im Land und an Hochschulen die Förderung von Frauen bereits umgesetzt wird.


Nachmittags bestand die Möglichkeit, in Workshops spezifische Fragen an Praxisbeispielen direkt zu thematisieren. Folgende Themen wurden in den Workshops bearbeitet:

  • Arbeiten in einem männerdominierten Umfeld -  Frau Prof. Dr.-Ing. Gisela Lanza, Inhaberin des Lehrstuhls für Produktionssysteme und Qualitätsmanagement des Karlsruher Instituts für Technologie
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf - Frau Prof. Dr.-Ing. Ulrike Wallrabe, Institutsleiterin des Instituts für Mikrosystemtechnik (IMTEK) der Universität Freiburg
  • Auftreten, Wirkung und Wahrnehmung – Frauen im Berufsleben - Frau Petra Rettenmaier, Senior Director/ Leitung Personal- und Organisationsentwicklung, Unternehmensbereich Semiconductor Manufacturing Technology bei der Carl Zeiss SMT GmbH

 
Im Anschluss an die Veranstaltung bestand im Foyer der Baden-Württemberg Stiftung bei einem Empfang die Möglichkeit zum Netzwerken.

Impressionen