Portrait - Karosseriebauer
"Nichts fällt vom Himmel, man muss für alles hart arbeiten. Ich lerne jeden Tag dazu, knüpfe neue Kontakte und tue viel dafür, immer auf dem neuesten Stand zu sein." Aaron Kukić, Karosseriebaumeist
"Nichts fällt vom Himmel, man muss für alles hart arbeiten. Ich lerne jeden Tag dazu, knüpfe neue Kontakte und tue viel dafür, immer auf dem neuesten Stand zu sein." Aaron Kukić, Karosseriebaumeist
"Handwerk ist keine Kunst. Aber natürlich spielen künstlerische Aspekte und Kunstgeschichte auch bei der Ofenkeramik eine Rolle – insbesondere, wenn es um die verschiedenen Epochen geht." Axel Eisen
"Mein Bestreben ist es, dass ich mit meinem Betrieb ein aktiver Teil unseres Sozialsystems bin. Soziale und ökologische Gerechtigkeit sind mir sehr wichtig." Johannes Martin Jeutter, Gärtnerhof Jeutte
"Ich liebe es, Menschen zu verändern. Jede und jeder meiner Kundinnen und Kunden ist auf ihre und seine Art und Weise einzigartig. Ich versuche, diese Einzigartigkeit durch mein Styling zum Vorschein
"Ich möchte irgendwann meinen eigenen Betrieb. Man könnte sagen: Als Angestellter kriegst du ein bisschen Fleisch, als Selbstständiger das ganze Rind." Daha al Qabaa, Elektriker-Lehrling im dritten Le
"In die Anbauländer zu reisen ist für mich eine Inspirationsquelle. Ich suche dort das Seltene und das Besondere. Jede meiner Bohnensorten erfordert eigene Arbeitsschritte mit viel Fingerspitzengefü
"Was ich erschaffe, ist für die Ewigkeit. Wenn ich an einem Gebäude vorbeifahre, bin ich stolz. Es geht mir nicht nur um meine persönliche Leistung. Ich will andere Frauen bestärken, ihren Weg zu geh
"Jeder Betrieb braucht eine Seele. Wir wollen ein Gefühl von Heimat vermitteln, von Tradition und Leidenschaft fürs Handwerk." Francesco und Aurelio Ingrassia, Biobäcker, Stuttgart L „Lern bloß was
Was ist „In Zukunft mit UNS!“ – Wahl ab 16? Nikolaj Midasch Zur Kommunalwahl 2014 wurde das Wahlalter von 18 auf 16 Jahre herabgesetzt. Rund 850.000 junge Menschen in Baden-Württemberg konnten zum er
Politechathon: Politik trift Technologie Beim Politechathon im Dezember 2024 trafen sich Expertinnen und Experten aus Technologie, Politik und Zivilgesellschaft und nahmen die positiven und
Kurzbeschreibung
Beim Politechathon im Dezember 2024 trafen sich Expertinnen und Experten aus Technologie, Politik und Zivilgesellschaft und nahmen die positiven und negativen Aspekte von Künstlicher Intelligenz mit Blick auf demokratische Wahlen unter die Lupe. Dabei entwickeln sie gemeinsam Lösungen etwa gegen Deepfakes und Desinformationen, machen die Chancen von künstlicher Intelligenz für die Demokratie sichtbar und bündelten wissenschaftliche Erkenntnisse.
Ziel
Der Politechathon war ein neuartiges Eventformat – eine Mischung aus Barcamp und Hackathon mit politischem Praxisbezug. Political Tech beschreibt dabei ein wachsendes Feld, das Lösungen bereitstellt, die speziell auf die Bedürfnisse politischer Akteure zugeschnitten sind – sei es im Bereich von Kampagnen, der Kommunikation oder dem Daten-Management. Dadurch soll es politischen Akteuren erleichtert werden, ihre Stimme zu Gehör zu bringen, Herausforderungen wie z.B. Desinformation und Online-Hate-Speech zu meistern und der Öffentlichkeit die notwendigen Informationen bereitzustellen.
Am 14. und 15. Dezember 2024 erarbeiteten interdisziplinäre Teams in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin hierzu konkrete Ergebnisse – von technischen Tools, Wissenskonzepten bis hin zu neuen politischen Formaten.
Ziel war es, im Vorfeld der Bundestagswahl und der kommenden Landtagswahl in Baden-Württemberg die Chancen und Herausforderungen des Einsatzes generativer KI praxisnah zu testen. Der Fokus lag dabei auf Bürgerbezogenen Ansätzen, um das Vertrauen in die Demokratie zu stärken, aber auch um Ängste vor neuen Technologien abzubauen. Hierdurch soll der Politechathon zu einer inklusiveren, resilienteren und aufgeklärteren Gesellschaft beitragen.
Organisiert wurde der Politechathon von der Baden-Württemberg Stiftung in Zusammenarbeit mit der Wirkungsallianz AI4Democracy. Die Initiatoren des Projekts waren Eric Dauenhauer, David Fischer und Benjamin Läpple.
Die rasante Zunahme von KI-generierten (Online-)Inhalten und die Veränderung des Informationsraums prägen zunehmend unsere Informationsaufnahme und politische Meinungsbildung. Desinformation, Deepfakes und manipulative Akteure tragen dazu bei, das Vertrauen in politische Prozesse zu untergraben und, führen zu einer starken gesellschaftlichen Verunsicherung. Dies beeinträchtigt die politische Willensbildung, wenn Tatsachen von manipulierten Informationen kaum mehr zu unterscheiden sind. Denn Demokratie benötigt einen gemeinsamen Wissenschatz.
Ergebnisse waren:
Innovative Lösungen gegen Desinformation, Tools und Konzepte zur Stärkung digitaler Medienkompetenz, Neue Kommunikationsformate, die Politik zugänglicher machen, Ethische Leitlinien für den verantwortungsvollen KI-Einsatz
Wir sehen im Einsatz von KI Chancen, nicht nur Risiken. Sie kann politische Prozesse transparenter machen, den Dialog zwischen Menschen fördern und komplexe Themen für die Allgemeinheit verständlicher machen.
Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Fachleuten aus Wissenschaft, Technologie, Softwareentwicklung, Politik und Gesellschaft diente der Politechathon als Forum für den dringend benötigten interdisziplinären Austausch über fachliche und thematische Grenzen hinweg.
Was passierte nach dem Politechathon?
Nach dem Event erhielten die teilnehmenden Teams die Möglichkeit, ihre Projekte mit Unterstützung von Mentorinnen und Mentoren sowie Expertinnen und Experten aus unserem Netzwerk auszubauen.
Das Projekt ist beendet, einige der Initiativen konnten sich zu Start-Ups ausgründen oder arbeiten in anderen Konstellationen weiter.