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Publikation

Das Erfinderheft - BW macht mint

Das Erfinderheft - BW macht mint Das Erfinderheft vereint verschiedene Geschichten und Ideen aus dem Programm "mikromakro - kleine Köpfe, große Ideen". Die Projekte sollen den Forschergeist wecken, zu
PDF, 8.82 MB

Publikation

Perspektive 01/2019

Perspektive 01/2019 Die aktuelle Ausgabe der Perspektive thematisiert, warum die deutsch-französische Freundschaft ein Geschenk der Geschichte ist. Besonders in Zeiten wie diesen bekommt sie immer meh
PDF, 13.74 MB

Programm

Teilhabe – Bildung – Inklusion

Teilhabe – Bildung – Inklusion Mit dem Programm Teilhabe – Bildung – Inklusion unterstützt die Baden-Württemberg Stiftung Menschen mit Behinderungserfahrungen auf ihrem Weg zu einem selbstbestimm

Teilhabe – Bildung – Inklusion

Bildung & Gesellschaft · lnklusion ·
Typ
Programm
Zielgruppe
Bürger:innen

Kurzbeschreibung
Mit dem Programm Teilhabe – Bildung – Inklusion unterstützt die Baden-Württemberg Stiftung Menschen mit Behinderungserfahrungen auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten Leben und zur aktiven Teilhabe und Teilgabe am gesellschaftlichen Leben.

Ziel
Die Corona-Pandemie hat deutlich aufgezeigt, dass für Bürgerinnen und Bürger mit Behinderungen der fehlende Zugang zu bzw. Umgang mit digitalen Kommunikationsmitteln und das Leben in gesonderten Welten den Anschluss an eine gleichberechtigte Teilhabe drastisch einschränkt. Menschen mit Behinderungserfahrungen erhalten im Projekt Raum, um ihre Bedürfnisse, Interessen und Wünsche zu artikulieren und diese in inklusiven Projektkontexten zu erproben. Mit diesem Empowermentansatz wird eine nachhaltige Entwicklung bzw. Implementierung der inklusiven Aktivitäten ermöglicht. Die unmittelbare Einbindung von Expertinnen und Experten mit Behinderungserfahrung in die Projektumsetzung und Vermittlung von Inhalten (Peer Counselling) dient der Stärkung des Empowermentansatzes.   Wie das gelingen kann, wird in den kommenden drei Jahren in zwölf Modellprojekten erprobt, die mindestens einen der nachstehenden Schwerpunkte fokussieren: Inklusion und Digitalisierung Inklusion und Teilgabe Inklusion und Biografiearbeit Eine Übersicht über die zwölf Modellprojekte wird in Kürze erstellt.  

Publikation

Vielfalt gefällt! Orte der Toleranz

Vielfalt gefällt! Orte der Toleranz Mit dem Programm Vielfalt gefällt! Orte der Toleranz (2021–2024) hat d ie Baden-Württemberg Stiftung Projekte angeregt und gefördert, die darauf ausgerichtet sind,
PDF, 2.57 MB

Publikation

Perspektiven 02/2021 Mehrwert

Perspektiven 02/2021 Mehrwert Andere glücklich machen, die Natur erhalten, Fortschritt bewirken, etwas zum Wachsen bringen – das ist für Menschen von elementarem Wert. Wenn es gelingt, Handeln mit Sin
PDF, 5.62 MB

Programm

Connected Minds – Jugend stärken, Einsamkeit überwinden

Connected Minds – Jugend stärken, Einsamkeit überwinden Connected Minds – Jugend stärken, Einsamkeit überwinden ist ein vielseitiges Programm, das gezielt die Einsamkeitserfahrungen junger Menschen in

Connected Minds – Jugend stärken, Einsamkeit überwinden

Bildung & Gesellschaft · Sozialer Zusammenhalt ·
Typ
Programm
Zielgruppe
Jugendliche, Studierende, Vereine, Kommunen

Kurzbeschreibung
Connected Minds – Jugend stärken, Einsamkeit überwinden ist ein vielseitiges Programm, das gezielt die Einsamkeitserfahrungen junger Menschen in den Blick nimmt und Verbundenheit stärkt. 

Ziel
Connected Minds verfolgt das Ziel, die Einsamkeitserfahrungen junger Menschen im Alter von 12 bis 25 Jahren in Baden-Württemberg wirksam zu adressieren und die soziale und emotionale Verbundenheit junger Menschen zu erhöhen. Im Zentrum steht der Aufbau von praxisnahem Interventionswissen: Was hilft wirklich? Gleichzeitig setzt das Programm Impulse zur Entstigmatisierung von Einsamkeit und fördert den offenen Umgang mit dem Thema. Durch die gezielte Vernetzung von Akteuren aus Bildung, Jugendarbeit, Wissenschaft und Zivilgesellschaft wird Wissen gebündelt und weitergetragen. Digitale Medien spielen dabei eine zentrale Rolle – sowohl als Teil des Problems als auch als Teil der Lösung. Wenn Sie mehr zu Einsamkeit bei jungen Menschen erfahren wollen, finden Sie hier einen Videoimpuls von Prof. Dr. Claudia Neu (Universitäten Göttingen/Kassel) beim Online-Q&A am 20.11.2025. Die Bewerbungsfrist ist beendet.

Programm

wESENTlich SBBZ: Gemeinsam wachsen, erfolgreich lernen

wESENTlich SBBZ: Gemeinsam wachsen, erfolgreich lernen Die sonderpädagogischen Abteilungen mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung (FSP ESENT) an den Pädagogischen Hochschulen Hei

wESENTlich SBBZ: Gemeinsam wachsen, erfolgreich lernen

Bildung & Gesellschaft · Sozialer Zusammenhalt ·
Typ
Programm

Kurzbeschreibung
Die sonderpädagogischen Abteilungen mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung (FSP ESENT) an den Pädagogischen Hochschulen Heidelberg und Ludwigsburg haben unter der Leitung von Prof. Dr. Stephan Gingelmaier und JProf. Dr. Nicola-Hans Schwarzer im Zeitraum von Januar bis Juli 2025 eine Studie zur psychosozialen Gesundheit und zum Wohlbefinden von Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerkräften im FSP ESENT durchgeführt. Die Erkenntnisse der EpIE-Studie (Epidemiologische Informationen im Schwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung) wurden im November 2025 vorgestellt.  Das daran anschließende Programm wESENTlich SBBZ nutzt die erhobenen Daten, bereitet sie schulspezifisch auf und stellt sie den jeweiligen Schulen in Form individueller Profile zur Verfügung. Diese Profile bilden die Grundlage für einen Schulentwicklungsprozess an ausgewählten Pilotschulen. In diesem Prozess werden die Schulen durch Mitarbeitende der Pädagogischen Hochschulen, das ZSL sowie durch die  beWirken gGmbH als Prozessbegleitung dabei unterstützt, geeignete Verbesserungsmaßnahmen zur Bearbeitung der identifizierten Problemlagen zu entwickeln und umzusetzen.  Die Baden-Württemberg Stiftung stellt den Pilotschulen finanzielle Mittel zur Umsetzung dieser Maßnahmen bereit. Über das Schuljahr 2026/2027 hinweg wird der gesamte Prozess – von der Umsetzung bis zur Wirkung der Maßnahmen – wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse und Maßnahmenkonzepte sollen im Anschluss allen Schulen im Bereich ESENT sowie weiteren interessierten Schulen zur Verfügung gestellt werden.  Unterstützt wird die Baden-Württemberg Stiftung dabei unter anderem durch einen Programmbeirat, dem folgende Personen angehören:  Prof. Dr. Stephan Gingelmaier – Pädagogische Hochschule Ludwigsburg  JProf. Dr. Nicola-Hans Schwarzer – Pädagogische Hochschule Heidelberg  Manuel Binder – ZSL (Landesfachteam E)  Frank Hemberger – LAG SBBZ ESENT   Prof Dr. Thomas Hennemann – Universität Köln  PD Dr. Franziska Köhler-Dauner – Universitätsklinikum Ulm  David Nausner – LIGA BW   sowie die zuständige Referentin bzw. der zuständige Referent im Kultusministerium  Die folgenden 14 Schulen wurden als Pilotschulen für das Programm ausgewählt:  Dietrich- Bonnhoeffer Schule in Stuttgart  Ludwig-Haap-Schule in Loßburg  Sebastian-Ott-Schule in Sigmaringen  Oberlinschule in Reutlingen  Institut Eckwälden in Bad Boll-Eckwälden  Alice-Salomon-Schule in Heilbronn  Nardini-Schule in Walldürn  Schule am Michaelsberg in Sinsheim  Schule Enzberg in Mühlacker  Waldhausschule in Malsch  Säntisschule in Konstanz  Michael-Schule in Freiburg  Karl-Döttinger-Schule in Heidenheim  SBBZ Bernhard Galura in Herbolzheim  Abschlussbericht der EpIE-Studie jetzt lesen Am 2. März 2026 fand mit den Pädagogischen Hochschulen, dem ZSL, der beWirken gGmbH als Prozessbegleitung und vor allem den 14 Pilotschulen ein gemeinsames Auftakttreffen statt, bei dem schon direkt in die Arbeit mit den Studiendaten eingestiegen wurde und die nächsten Schritte für die folgenden Schulentwicklungsprozesse geplant wurden. 

Auschreibung

Gartenland in Kinderhand (Stiftung Kinderland)

Gartenland in Kinderhand Eine Bewerbung für das Programm Gartenland in Kinderhand ist fortlaufend möglich. Den Projektantrag zu Gartenland in Kinderhand finden Sie hier:

Gartenland in Kinderhand

Stiftung Kinderland · Gesundheit , Nachhaltigkeit ·
Zielgruppe
Kinder, Erzieher:innen

Kurzbeschreibung
Eine Bewerbung für das Programm Gartenland in Kinderhand ist fortlaufend möglich. Den Projektantrag zu Gartenland in Kinderhand finden Sie hier: