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Schätze des Landes - Kulturelles Erbe neu denken

Wir stiften Zukunft Indem wir kulturelles Erbe neu denken Bereich Bildung & Gesellschaft Thema Kultur Typ Programm Zielgruppe Kulturbewahrende Einrichtungen Schätze des Landes - Kulturelles Erbe neu d

Programm

Connected Minds – Jugend stärken, Einsamkeit überwinden

Connected Minds – Jugend stärken, Einsamkeit überwinden Connected Minds – Jugend stärken, Einsamkeit überwinden ist ein vielseitiges Programm, das gezielt die Einsamkeitserfahrungen junger Menschen in

Connected Minds – Jugend stärken, Einsamkeit überwinden

Bildung & Gesellschaft · Sozialer Zusammenhalt ·
Typ
Programm
Zielgruppe
Jugendliche, Studierende, Vereine, Kommunen

Kurzbeschreibung
Connected Minds – Jugend stärken, Einsamkeit überwinden ist ein vielseitiges Programm, das gezielt die Einsamkeitserfahrungen junger Menschen in den Blick nimmt und Verbundenheit stärkt. 

Ziel
Connected Minds verfolgt das Ziel, die Einsamkeitserfahrungen junger Menschen im Alter von 12 bis 25 Jahren in Baden-Württemberg wirksam zu adressieren und die soziale und emotionale Verbundenheit junger Menschen zu erhöhen. Im Zentrum steht der Aufbau von praxisnahem Interventionswissen: Was hilft wirklich? Gleichzeitig setzt das Programm Impulse zur Entstigmatisierung von Einsamkeit und fördert den offenen Umgang mit dem Thema. Durch die gezielte Vernetzung von Akteuren aus Bildung, Jugendarbeit, Wissenschaft und Zivilgesellschaft wird Wissen gebündelt und weitergetragen. Digitale Medien spielen dabei eine zentrale Rolle – sowohl als Teil des Problems als auch als Teil der Lösung. Wenn Sie mehr zu Einsamkeit bei jungen Menschen erfahren wollen, finden Sie hier einen Videoimpuls von Prof. Dr. Claudia Neu (Universitäten Göttingen/Kassel) beim Online-Q&A am 20.11.2025. Die Bewerbungsfrist ist beendet.

Programm

wESENTlich SBBZ: Gemeinsam wachsen, erfolgreich lernen

wESENTlich SBBZ: Gemeinsam wachsen, erfolgreich lernen Die sonderpädagogischen Abteilungen mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung (FSP ESENT) an den Pädagogischen Hochschulen Hei

wESENTlich SBBZ: Gemeinsam wachsen, erfolgreich lernen

Bildung & Gesellschaft · Sozialer Zusammenhalt ·
Typ
Programm

Kurzbeschreibung
Die sonderpädagogischen Abteilungen mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung (FSP ESENT) an den Pädagogischen Hochschulen Heidelberg und Ludwigsburg haben unter der Leitung von Prof. Dr. Stephan Gingelmaier und JProf. Dr. Nicola-Hans Schwarzer im Zeitraum von Januar bis Juli 2025 eine Studie zur psychosozialen Gesundheit und zum Wohlbefinden von Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerkräften im FSP ESENT durchgeführt. Die Erkenntnisse der EpIE-Studie (Epidemiologische Informationen im Schwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung) wurden im November 2025 vorgestellt.  Das daran anschließende Programm wESENTlich SBBZ nutzt die erhobenen Daten, bereitet sie schulspezifisch auf und stellt sie den jeweiligen Schulen in Form individueller Profile zur Verfügung. Diese Profile bilden die Grundlage für einen Schulentwicklungsprozess an ausgewählten Pilotschulen. In diesem Prozess werden die Schulen durch Mitarbeitende der Pädagogischen Hochschulen, das ZSL sowie durch die  beWirken gGmbH als Prozessbegleitung dabei unterstützt, geeignete Verbesserungsmaßnahmen zur Bearbeitung der identifizierten Problemlagen zu entwickeln und umzusetzen.  Die Baden-Württemberg Stiftung stellt den Pilotschulen finanzielle Mittel zur Umsetzung dieser Maßnahmen bereit. Über das Schuljahr 2026/2027 hinweg wird der gesamte Prozess – von der Umsetzung bis zur Wirkung der Maßnahmen – wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse und Maßnahmenkonzepte sollen im Anschluss allen Schulen im Bereich ESENT sowie weiteren interessierten Schulen zur Verfügung gestellt werden.  Unterstützt wird die Baden-Württemberg Stiftung dabei unter anderem durch einen Programmbeirat, dem folgende Personen angehören:  Prof. Dr. Stephan Gingelmaier – Pädagogische Hochschule Ludwigsburg  JProf. Dr. Nicola-Hans Schwarzer – Pädagogische Hochschule Heidelberg  Manuel Binder – ZSL (Landesfachteam E)  Frank Hemberger – LAG SBBZ ESENT   Prof Dr. Thomas Hennemann – Universität Köln  PD Dr. Franziska Köhler-Dauner – Universitätsklinikum Ulm  David Nausner – LIGA BW   sowie die zuständige Referentin bzw. der zuständige Referent im Kultusministerium  Die folgenden 14 Schulen wurden als Pilotschulen für das Programm ausgewählt:  Dietrich- Bonnhoeffer Schule in Stuttgart  Ludwig-Haap-Schule in Loßburg  Sebastian-Ott-Schule in Sigmaringen  Oberlinschule in Reutlingen  Institut Eckwälden in Bad Boll-Eckwälden  Alice-Salomon-Schule in Heilbronn  Nardini-Schule in Walldürn  Schule am Michaelsberg in Sinsheim  Schule Enzberg in Mühlacker  Waldhausschule in Malsch  Säntisschule in Konstanz  Michael-Schule in Freiburg  Karl-Döttinger-Schule in Heidenheim  SBBZ Bernhard Galura in Herbolzheim  Abschlussbericht der EpIE-Studie jetzt lesen Am 2. März 2026 fand mit den Pädagogischen Hochschulen, dem ZSL, der beWirken gGmbH als Prozessbegleitung und vor allem den 14 Pilotschulen ein gemeinsames Auftakttreffen statt, bei dem schon direkt in die Arbeit mit den Studiendaten eingestiegen wurde und die nächsten Schritte für die folgenden Schulentwicklungsprozesse geplant wurden. 

Programm

Vorschulkinder lernen Schwimmen

Vorschulkinder lernen Schwimmen Die Zahl der Kinder, die in ihren Familien nicht schwimmen lernen, nimmt signifikant zu. Das liegt unter anderem daran, dass zunehmend auch bei Erwachsenen eine mangeln

Vorschulkinder lernen Schwimmen

Stiftung Kinderland · Familie , Gesundheit ·
Typ
Programm

Kurzbeschreibung
Die Zahl der Kinder, die in ihren Familien nicht schwimmen lernen, nimmt signifikant zu. Das liegt unter anderem daran, dass zunehmend auch bei Erwachsenen eine mangelnde Schwimmfähigkeit festgestellt werden kann. Eltern, die nicht oder nur ungenügend schwimmen können, werden ihre Angst und ihren fehlenden Zugang zu Wasser eher auf ihre Kinder übertragen als Eltern mit guten Schwimmfertigkeiten. Die Zahl der Nichtschwimmer im Grundschulalter hat sich binnen fünf Jahren verdoppelt. Rund 20 Prozent der Kinder zwischen sechs und zehn Jahren konnten 2022 nicht schwimmen.

Ziel
Ziel des Programms ist es, die Schwimmfähigkeit von Kindern im Vorschulalter zu fördern. Den geförderten Modellvorhaben soll ein pädagogisches Konzept zu Grunde liegen. Es sind Standards zu formulieren, wie Kindern die Scheu vor Wasser genommen und ihre Schwimmfähigkeit kindgerecht und spielerisch gefördert wird. Über einen niedrigschwelligen Zugang soll auch die Teilnahme von benachteiligten Kindern und ihren Familien gewährleistet werden. Die Zugangswege sind im Antrag zu beschreiben. Die Anträge, bestehend aus dem ausgefüllten Antragsformular, dem Finanzplan und ggf. Freistellungsbescheid, können ab sofort per E-Mail an Lisa Besteck (Kontakt siehe unten) eingereicht werden. Bitte laden Sie dazu den Finanzplan sowie den Antrag als beschreibbares PDF herunter. Die Ausschreibung endete am 31. Oktober 2023. Zur Ausschreibung Zum Antragsformular Zum Finanzplan der Stiftung Kinderland Frau Besteck steht Ihnen bei Fragen zur Ausschreibung und zum Antragsverfahren gerne zur Verfügung.

Auschreibung

Perspektive Donau

Perspektive Donau Anträge der Komponente A und Anträge mit Ukraine-Bezug werden laufend entgegengenommen, müssen jedoch mindestens 8 Wochen vor geplantem Projektbeginn eingereicht werden. Fristen für

Perspektive Donau

Bildung & Gesellschaft · Internationales , Kultur ·
Zielgruppe
Bürger:innen

Kurzbeschreibung
Anträge der Komponente A und Anträge mit Ukraine-Bezug werden laufend entgegengenommen, müssen jedoch mindestens 8 Wochen vor geplantem Projektbeginn eingereicht werden. Fristen für die Anträge der Komponente B sind jeweils der 30. April und der 30. November. Bei Fragen zur Antragsstellung wenden Sie sich gerne jederzeit an die jeweiligen Ansprechpersonen! Für das Jahr 2026 können leider keine Anträge mehr für die Ukraine-Komponente gestellt werden.

Programm

Schätze des Landes - Kulturelles Erbe neu denken

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Schätze des Landes - Kulturelles Erbe neu denken

Bildung & Gesellschaft · Kultur ·
Typ
Programm
Zielgruppe
Kulturbewahrende Einrichtungen