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Auschreibung

Kinder & Kultur (Stiftung Kinderland)

Kinder & Kultur Zweimal im Jahr findet die Fortbildung zur/zum Koordinatorin/Koordinator Kinder & Kultur in Stuttgart statt. Für die Zertifizierung sind die jeweils zweitägigen Basismodule zu absolvie

Kinder & Kultur

Bereich
Stiftung Kinderland
Thema
Kultur
Zielgruppe
Kinder, Kulturschaffende, Vereine, Kommunen

Kurzbeschreibung
Zweimal im Jahr findet die Fortbildung zur/zum Koordinatorin/Koordinator Kinder & Kultur in Stuttgart statt. Für die Zertifizierung sind die jeweils zweitägigen Basismodule zu absolvieren. Die eintägigen Module bieten ergänzend eine Vertiefung des Wissens. Die Fortbildung wird von der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Baden-Württemberg koordiniert. Ausschließlich zertifizierte Koordinatorinnen und Koordinatoren Kinder & Kultur sind berechtigt, fortlaufend Fördermittel für Kinder-Kultur-Projekte für 6- bis 10-jährige Kinder zu beantragen. Die Mittel stammen aus einem Sonderfonds, der von der Stiftung Kinderland und dem Deutschen Kinderhilfswerk bereitgestellt wird. Die nächsten Fortbildungstermine finden statt am: 5. + 6.2.2026 | 13.3.2026 | 7. + 8.5.2026 | 19.6.2026 Eine Bewerbung war bis zum 30. November 2025 möglich. Koordinator:innen können weiterhin Anträge für den Förderfonds stellen.

Auschreibung

Kulturakademie der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg (Stiftung Kinderland)

Kulturakademie der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg Nutzen Sie das Formular, um Schüler:innen für die Kulturakademie 2026 vorzuschlagen. Die Nominierung muss zwingend über die Schule erfolgen. P

Kulturakademie der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg

Die Bewerbungsfrist endet am
16. März 2026
Bereich
Stiftung Kinderland
Thema
Kultur, MINT-Nachwuchsförderung
Zielgruppe
Jugendliche, Schüler:innen, Lehrkräfte

Kurzbeschreibung
Nutzen Sie das Formular, um Schüler:innen für die Kulturakademie 2026 vorzuschlagen. Die Nominierung muss zwingend über die Schule erfolgen. Pro Schule kann nur ein Formular berücksichtigt werden. Jede Schule kann maximal 16 junge Talente nominieren. Pro Klassenstufengruppe (6 bis 8 bzw. 9 bis 11) können maximal 8 junge Talente nominiert werden, pro Kultursparte können max. 2 junge Talente nominiert werden. Die Schüler:innen müssen zum Zeitpunkt der Nominierung die Klassenstufen sechs bis acht bzw. neun bis elf besuchen. Ende des Nominierungszeitraums ist der 15. März 2026. Nach dem Nominierungszeitraum (Ende März) erhalten Sie die Informationen zum weiteren Verfahren und die Aufgaben für die Talentprobe mit der Bitte, diese an die vorgeschlagenen Schülerinnen und Schüler weiterzugeben. Die Schülerinnen und Schüler können dann gemeinsam mit ihren Eltern entscheiden, ob sie sich mit einer Talentprobe für die Kulturakademie bewerben möchten. Das Ergebnis des Auswahlverfahren steht Ende Juni fest. Alle Bewerber:innen werden unaufgefordert über das Ergebnis informiert. Pro Bereich werden 20 Schüler:innen für die Teilnahme an der Kulturakademie ausgewählt. Sie können an beiden Kreativwochen (in der letzten Sommerferienwoche und in den Faschingsferien) der Kulturakademie teilnehmen. Die Teilnahme am Programm ist kostenfrei. Die Fahrtkosten zum Veranstaltungsort müssen von den Teilnehmer:innen aber selbst getragen werden.

Programm

Nachhaltigkeit lernen

Nachhaltigkeit lernen Das Programm Nachhaltigkeit lernen fördert das Umweltbewusstsein von Kindern und Jugendlichen und sensibilisiert sie für den Naturschutz. t3://page?uid=52

Nachhaltigkeit lernen

Bereich
Gesellschaft&Kultur
Thema
Nachhaltigkeit/Umwelt/Energie
Typ
Programm
Zielgruppe
Kinder, Erzieher:innen

Kurzbeschreibung
Das Programm Nachhaltigkeit lernen fördert das Umweltbewusstsein von Kindern und Jugendlichen und sensibilisiert sie für den Naturschutz.

Ziel
Nachhaltigkeit lernen richtet sich an Kinder und Jugendliche ab dem Kindergartenalter bis 14 Jahre. Ziel ist die Förderung ihrer Eigenverantwortung gegenüber unserer Umwelt. Schon frühzeitig wird ihnen nachhaltiges Handeln bewusst gemacht und vermittelt. Alle Träger von Kindergärten und Kindertageseinrichtungen, gemeinnützige oder öffentlich-rechtliche Einrichtungen, Körperschaften, Verbände und Organisationen mit Sitz in Baden-Württemberg sind antragsberechtigt. Die Laufzeit der Projekte kann bis zu drei Jahre betragen. Die Ausschreibung endet, wenn die durch Aufsichtsratsbeschluss zur Verfügung gestellten Mittel des Programms ausgeschöpft sind. Aktuell findet in diesem Programm keine Ausschreibung statt.

Programm

Faire Chancen in der Ausbildung

Faire Chancen in der Ausbildung Ziel des Programms ist es, Schülerinnen und Schülern der 1BFS, die einen gesonderten Förderbedarf aufweisen, der nicht im Rahmen des regulären Besuchs der 1BFS aufgefan

Faire Chancen in der Ausbildung

Bereich
Bildung
Thema
Schule
Typ
Programm
Zielgruppe
Schüler:innen, Lehrkräfte, Auszubildende

Kurzbeschreibung
Ziel des Programms ist es, Schülerinnen und Schülern der 1BFS, die einen gesonderten Förderbedarf aufweisen, der nicht im Rahmen des regulären Besuchs der 1BFS aufgefangen werden kann, ein Unterstützungsangebot zu machen, das auf einen erfolgreichen Abschluss der Berufsfachschule hinwirkt und zu einem gelingenden Übergang in das zweite Ausbildungsjahr beiträgt. Das Programm ist beendet.

Programm

Ankommen und Dranbleiben – Individualisiertes Lernen in digitaler Lernumgebung in der Ausbildung an beruflichen Schulen

Ankommen und Dranbleiben – Individualisiertes Lernen in digitaler Lernumgebung in der Ausbildung an beruflichen Schulen Im Projekt Ankommen und Dranbleiben – Individualisiertes Lernen in digitaler Ler

Ankommen und Dranbleiben – Individualisiertes Lernen in digitaler Lernumgebung in der Ausbildung an beruflichen Schulen

Bereich
Bildung
Thema
Schule
Typ
Programm
Zielgruppe
Auszubildende, Lehrkräfte

Kurzbeschreibung
Im Projekt Ankommen und Dranbleiben – Individualisiertes Lernen in digitaler Lernumgebung in der Ausbildung an beruflichen Schulen erarbeiten berufliche Schulen gemeinsam mit Fachberater:innen pädagogische Konzepte für den Einsatz digital gestützter Bildungsinhalte. Durch Einbindung digitaler Werkzeuge und Materialien sowie Umsetzungshilfen soll individualisiertes Lernen ermöglicht werden. Auf diesem Weg werden die Potentiale der Berufsschüler:innen gefördert. Die Koordination des Projekts “Ankommen und Dranbleiben” erfolgt durch das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, die Projektförderung durch die Baden-Württemberg Stiftung. Weitere Projektpartner sind das Institut für Bildungsanalysen Baden-Württemberg, das Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg sowie das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg.

Ziel
Das Projekt sucht Antworten auf die Frage, wie individuelle Förderung mit digitalen Medien in der beruflichen Schule angelegt sein muss, damit sie zum Erfolg führt und das Risiko für Ausbildungsabbrüche vermindert wird. Bei der Beantwortung dieser Frage leistet das Projekt auch einen Beitrag dazu, digitale Standards zu entwickeln und digitale Bildungsinhalte weiter zu etablieren, um diese sowohl im Klassenzimmer als auch in distance-learning-Lehreinheiten einzusetzen. Das Programm ist beendet.

Seite

Medienumfrage 2026

Medienumfrage für das Perspektiven-Magazin Die nächste Ausgabe unseres Perspektiven-Magazins widmet sich dem Zusammenspiel von Kommunikation, Medien und Demokratie . Wir tun es alle ständig, ohne groß

Programm

BoriS

BoriS Welcher Beruf ist der richtige für mich? Für Schülerinnen und Schüler wird es immer schwieriger, die passende Antwort auf diese Frage zu finden. BoriS ist ein Gütesiegel für Schulen, die be

BoriS

Bereich
Bildung
Thema
Schule
Typ
Programm
Zielgruppe
Schüler:innen, Lehrkräfte

Kurzbeschreibung
Welcher Beruf ist der richtige für mich? Für Schülerinnen und Schüler wird es immer schwieriger, die passende Antwort auf diese Frage zu finden. BoriS ist ein Gütesiegel für Schulen, die bestmöglich auf die Arbeitswelt vorbereiten und bei der Orientierung helfen.

Ziel
Duale Ausbildung, fachschulischer Ausbildungsgang oder Studium? Vor dieser großen Frage stehen viele Jugendliche am Ende ihrer Schulzeit. Mit dem Programm BoriS – Berufswahl-SIEGEL Baden-Württemberg hat die Baden-Württemberg Stiftung ein Netzwerk initiiert, das landesweit die Zusammenarbeit beim Übergang Schule – Beruf stärken soll. Eine breite Koalition von Partnern im Bereich schulischer und beruflicher Ausbildung hat sich zusammengetan, um Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf die Berufswahl und die Arbeitswelt vorzubereiten. Alle weiterführenden Schulen, die keine abgeschlossene Berufsausbildung voraussetzen, können sich um eine Teilnahme am Zertifizierungsprozess bewerben. Das Programm ist beendet.

Perspektiven 02-2022
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Perspektiven 02-2022

Inhalt Dieses Mal dreht sich alles ums Geld! Klicken Sie sich durch unser Magazin. Auf dieser Seite finden Sie alle Inhalte des Stiftungsmagazins Perspektiven , Ausgabe 02/2022. Viel Freude beim Lesen