WERKSTATTGESPRÄCH
Wie gelingen Strategiedialoge? Runde #2

Am 19. März fand das zweite Werkstattgespräch zum Thema Strategiedialoge in der Stiftung statt.

In den vergangenen Jahren haben sich Strategiedialoge in Baden-Württemberg als innovative Plattformen etabliert, um zentrale gesellschaftliche Herausforderungen ressortübergreifend und gemeinsam anzugehen. Die Vielfalt der Perspektiven und die Offenheit für neue Ansätze machen dieses Dialogformat zu einem wichtigen Instrument moderner politischer Beratung – und zu einem spannenden Experimentierfeld für intersektorale Zusammenarbeit.

Nach unserem ersten Werkstattgespräch zum Thema Strategiedialoge haben wir zu einer Vertiefungsrunde eingeladen, um die erarbeiteten Themen auszubauen und gemeinsame Ideen weiterzuentwickeln.

Die Baden-Württemberg Stiftung engagiert sich für die Stärkung der demokratischen Handlungsfähigkeit und möchte mit der Veranstaltungsreihe WERKSTATTGESPRÄCHE einen offenen und geschützten Raum schaffen, in dem Expert:innen aus unterschiedlichen Bereichen zusammenkommen und Lösungen erarbeiten können.

Geschäftsführerin Theresia Bauer eröffnet das Werkstattgespräch und begrüßt die Gäste. 

Prof. Dr. Monika Gonser, Leiterin der Intersectoral School of Governance Baden-Württemberg moderiert den Austausch.

Prof. Dr. Peter Strohschneider spricht zum Thema "Fairer Interessensausgleich: Die Strategiedialoge zur deutschen und europäischen Agrar-, Umwelt- und Ernährungspolitik". Als Vorsitzender des Europäischen Strategiedialogs der Zukunftskommission Landwirtschaft, als ehemaliger Präsident der DFG und als Leiter der deutschen Zukunftskommission Landwirtschaft konnten wir mit ihm einen idealen Gesprächspartner gewinnen, um die baden-württembergischen Erfahrungen in einem größeren Kontext zu reflektieren.

Im Gallery Walk kommen die Gäste ins Gespräch und tauschen sich zu Positionen aus, die sie im Voraus eingereicht haben.

In zwei Gruppen tauschen sich unsere Gäste aus:

Direkte Wirksamkeit, Kanäle, Weitergabe:
Welche Zielgruppen sollten wir erreichen?
Wie/wo kann die Dokumentation eingesetzt werden?
Wo finden sich gute Multiplikatoren?

Weitere Perspektive, Strategiedialoge und Demokratie:
Was leisten solche Formate für die Demokratie?
Welche Rolle kann die BW Stiftung dabei spielen?

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