Abschlussveranstaltung des Programms „Teilhabe – Bildung – Inklusion“

Wie können Menschen mit Behinderungen ihre Lebenswelt und ein inklusives Gemeinwesen aktiv mitgestalten? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Abschlussveranstaltung des Programms Teilhabe – Bildung – Inklusion am 28. September 2026 im Hospitalhof Stuttgart. Die elf geförderten Projekte gaben Einblicke in ihre Arbeit und zeigten, welche Ideen und Fähigkeiten die Beteiligten eingebracht haben.

Anne Marie Kruse, Leiterin der Abteilung Bildung und Gesellschaft der Baden-Württemberg Stiftung, begrüßte die Gäste.

Ein Grußwort sprach Nora Welsch, Beauftragte der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen.

Anschließend führte eine „Reise durch die Projektwelten“ durch die Arbeit der geförderten Vorhaben. Alle elf Projekte präsentierten sich zudem an Infoständen. Dort konnten sich die Besucherinnen und Besucher über ihre Arbeit informieren und Erfahrungen austauschen.

Professor Jo Jerg und Ekaterina Gusakova von der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg stellten den Bericht und die Ergebnisse der wissenschaftlichen Programmbegleitung vor.

Zwischen den „Reisen durch die Projektwelten“ gab es einen kulturellen Beitrag des Vereins „Gemeinsam Leben Göppingen e. V.“. Auf spielerische Weise zeigte der Verein, dass sich manche Herausforderungen nur gemeinsam lösen lassen und jeder Mensch dazu etwas beitragen kann.

Mit „Teilhabe – Bildung – Inklusion“ endet eine dreiteilige Programmreihe der Baden-Württemberg Stiftung, die 2013 begonnen hat. Die dritte Programmphase legte einen besonderen Schwerpunkt auf Teilgabe: Menschen mit Behinderungen sollten ihre Stärken, Fähigkeiten und Talente weiterentwickeln und als aktive Gestalterinnen und Gestalter ihre Perspektiven in die Gesellschaft einbringen.

Die Abschlussveranstaltung machte die Vielfalt dieser Ansätze sichtbar und bot Raum, Erfahrungen aus den Projekten miteinander zu teilen.

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