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Stiftung Kinderland veranstaltet erste virtuelle Zukunftsakademie

30.04.2020 Kultusministerin Eisenmann stellt sich live Fragen von Schülernn

Stiftung Kinderland veranstaltet erste virtuelle Zukunftsakademie

 

Am 12. und 19. Mai 2020 veranstaltet die Stiftung Kinderland Baden-Württemberg erstmals ihre Zukunftsakademie digital mit virtuellen Workshops. Renommierte Fachleute arbeiten mit Jugendlichen gemeinsam an Zukunftsthemen: Der Fokus liegt auf öffentlicher Gesundheit, Digitalisierung, Mobilität und Umweltschutz. Außerdem stellt sich Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann live den Fragen der Teilnehmer. Medienpartner ist die Stuttgarter Zeitung.

Stuttgart, 30. April 2020 – Wie sieht die Welt von morgen aus? Welche Themen werden wichtig? Was wünschen sich Jugendliche für die Zukunft? In diesen Tagen sind diese Fragen drängender denn je. Die Zukunftsakademie der Stiftung Kinderland, eine Unterstiftung der Baden-Württemberg Stiftung, bietet seit 2012 Jugendlichen aus dem Land zwischen 15 und 18 Jahren die Möglichkeit, gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis diesen und anderen Fragen nachzugehen. Aufgrund der anhaltenden Corona-Krise wird die Zukunftsakademie dieses Jahr zum ersten Mal online angeboten – und nicht wie gewohnt als Präsenzveranstaltung.

Das zweiteilige interaktive Event findet in Zusammenarbeit mit der Stuttgarter Zeitung am 12. und 19 Mai 2020 statt, jeweils von 15 bis 17 Uhr. Ziel der virtuellen Zukunftsakademie ist es, den Schülerinnen und Schülern Wissen zu aktuellen Themen zu vermitteln, mit ihnen Fragestellungen der Zukunft zu diskutieren und gemeinsam Ideen zu entwickeln. Besonderes Highlight ist eine Diskussionsrunde mit Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann, die sich online den Fragen der Jugendlichen stellt. Im Vorfeld sagte die Ministerin: „Ich freue mich, Teil der virtuellen Zukunftsakademie zu sein, weil sie zwei Dinge kombiniert, die mir persönlich sehr wichtig sind: zum einen das Interesse und die Begeisterung junger Menschen für unsere gemeinsame Zukunft; die Frage, wie wir die kommenden Jahre zusammen gestalten wollen, ist für Jugendliche besonders essentiell. Zum anderen begrüße ich innovative digitale Lernformate. Sie nehmen im gesamten Bildungsbereich derzeit rasant zu. Inhalte und Form der Zukunftsakademie verbinden sich daher zu einem sehr ansprechenden Format.“

Zwei Tage voller Zukunftsthemen: von Medizin bis Klimaschutz

Schwerpunktthema des ersten Veranstaltungstages ist das Thema Gesundheit mit Fokus auf die Herausforderungen der Corona-Krise unter der Moderation von Mirko Drotschmann alias MrWissen2go. Die Jugendlichen erleben auf einer virtuellen Exkursion mit Prof. Dr.-Ing. Heiko Peuscher von der Technischen Hochschule Ulm die „gläserne Lunge“ – ein wichtiges Testinstrument für die Forschung in der Medizintechnik. Christian Milankovic, Redakteur der Stuttgarter Nachrichten, gibt anschließend Einblicke in die journalistische Arbeit in Krisenzeiten. Gemeinsam mit den beiden Referenten stellt sich Kultusministerin Eisenmann in der anschließenden Diskussionsrunde den Fragen von Moderator Drotschmann und den Jugendlichen. Der zweite Tag der virtuellen Zukunftsakademie besteht aus vier Workshops zu den Themen Digitales Leben, Mobilität, Umwelt- und Klimaschutz sowie Internet of Things. Die Jugendlichen erhalten bereits im Vorfeld Aufgaben, die sie online in kleinen Gruppen bearbeiten und in den Workshops diskutieren und weiterentwickeln.

Christoph Dahl, Geschäftsführer der Baden-Württemberg Stiftung, ist mit dem neuen Konzept zufrieden: „In diesem Jahr müssen wir unsere gesamte Arbeit an neuen Bedürfnissen und Anforderungen ausrichten – auch die Zukunftsakademie kann nicht in gewohnter Form stattfinden. Mehr denn je ist es für uns als Stiftung entscheidend, schnell und flexibel auf gesellschaftliche Gegebenheiten zu reagieren. Es freut mich daher besonders, dass wir mit der virtuellen Zukunftsakademie ein spannendes alternatives Programm auf die Beine stellen und dafür hochkarätige Partner gewinnen konnten.“

Teilnahmevoraussetzungen: Neugierde und Kreativität

Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren können sich noch bis zum 8. Mai 2020 (24 Uhr) für die Zukunftsakademie 2020 anmelden. Die Teilnehmerzahl für den zweiten Teil am 19. Mai ist begrenzt. Es sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich, um an der Veranstaltung teilzunehmen. Voraussetzung sind ein internetfähiges Endgerät, Neugierde, Kreativität sowie das Interesse, sich mit anderen Jugendlichen und Fachleuten über Zukunftsthemen auszutauschen und gemeinsam Ideen zu entwickeln. Alle Informationen zur virtuellen Zukunftsakademie gibt es unter www.zukunftsakademie-bw.de

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