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BW Stiftung befürwortet verpflichtendes soziales Jahr

07.08.2018 „Pflichtjahr stärkt das Demokratiebewusstsein“

BW Stiftung befürwortet verpflichtendes soziales Jahr

CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat durch die Befürwortung eines „allgemeinen Dienstjahres“ die Diskussion um ein verpflichtendes Jahr für alle Schulabgänger wieder angestoßen. Christoph Dahl, Geschäftsführer der Baden-Württemberg Stiftung, sagt dazu: „Ein verpflichtendes soziales Jahr für alle macht Sinn, und zwar aus mehreren Gründen: Wir schärfen den Blick von jungen Menschen für soziale Belange und Berufe. Wir integrieren Schulabgänger direkt in praktisches Arbeiten und zeigen, wie viel Wert der Einsatz für die Gemeinschaft bringt. Das stärkt das Demokratiebewusstsein.“

Auch im Zuge der Digitalisierung bringe das Pflichtjahr viele Vorteile, so Dahl: „Wir brauchen in Zeiten des digitalen Wandels, in denen zwangsläufig immer mehr Automatisierung, Algorithmen und künstliche Intelligenz unser Leben und Arbeiten bestimmen, wirkliche Wertevermittlung. Die kann das verpflichtende soziale Jahr schaffen“. Und das Modell könne den Fachkräftemangel ausgleichen: „Die Zeit, die ausgebildete Pflegekräften nicht haben, um sich ausreichend um Senioren oder Patienten zu kümmern, können die jungen Menschen auffangen: mit Gesprächen, und indem sie einfach für die anderen da sind“.

Stiftungen und anderen Non-Profit-Organisationen käme dabei eine wichtige Aufgabe zu: Sie könnten solche Modelle mittragen, indem sie dabei unterstützen, die Eingliederung dieser vielen jungen Menschen ins Arbeitsleben vorzubereiten: „Wir könnten Qualifizierungsmaßnahmen schaffen und über Modellprojekte Strukturen ausprobieren, aus denen sich die erfolgreichsten dann am Markt etablieren könnten“.

 

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