Nutzung des Internet Explorers 6/7/8

Sie nutzen eine alte Version des Internet Explorers, die leider nicht mehr unterstützt wird. Bitte verwenden Sie einen aktuellen Browser. Falls Ihnen die Rechte hierfür fehlen, können Sie Ihren Internet Explorer auch um Google Chrome Frame erweitern. Die Erweiterung ermöglicht Ihnen die Darstellung von Webseiten, die den Internet Explorer nicht mehr unterstützen. Der Download ist hier möglich.


Impressum

Baden-Württemberg Stiftung gGmbH
Kriegsbergstraße 42
70174 Stuttgart
Deutschland

Fon +49.711.248 476-0
Fax +49.711.248 476-50
E-Mail: info(a)bwstiftung.de

www.bwstiftung.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführung: Christoph Dahl (Geschäftsführer), Rudi Beer, Dr. Andreas Weber, Birgit Pfitzenmaier (Prokuristen)
Gesellschafter: Land Baden-Württemberg
Handelsregistereintrag: Amtsgericht Stuttgart HRB 10775

     

In unserer Gesellschaft gewinnen Patenschaftsprojekte immer mehr an Bedeutung. Mit dem Programm Ein Kind an die Hand nehmen setzte die Stiftung Kinderland neue Impulse für bürgerschaftliches Engagement und verfolgte das Ziel, die Menschen im Land für ein Ehrenamt in Paten- und Lotsenprojekten zu gewinnen, um Kindern und Jugendlichen gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.

Erfahrene und entsprechend geschulte Paten standen ihren Schützlingen dabei nicht nur mit Rat und Tat zur Seite, sondern boten ihnen auch Abwechslung vom Alltag. Die Unterstützung konnte ganz unterschiedlich aussehen und von einer Lesepatenschaft über Hilfe bei den Hausaufgaben bis hin zur Begleitung beim Übergang von der Schule in den Beruf reichen. In jedem Fall ging es darum, Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu unterstützen und sie stark für die Zukunft zu machen.

Patenschaftsprojekte ermöglichten nicht nur Kindern und Jugendlichen, ihre Freizeit neu zu gestalten und wertvolle Impulse von außen zu erhalten. Auch Paten hatten die Möglichkeit, die Welt ab und zu mit Kinderaugen zu sehen.

Unter anderem verfolgte das Programm das Ziel,  interessierte Paten und Patinnen mit bestehenden Patenschaftsprojekten zusammen bringen. Ein Beispiel hierfür ist das Programm Kulturlotse für Kinder. In diesem Programm begeisterten Bürgerinnen und Bürger ihre Patenkinder für die spannende Welt der Musik, des Tanzes, des Theaters oder der Malerei.

Der Kern des Programms Ein Kind an die Hand nehmen bestand darin, ein Netzwerk zwischen Projekten, Paten, Eltern und natürlich den Kindern zu schaffen.

Gerade die Koordination der Patenschaftsprojekte bedeutete für die Projektträger eine große Verantwortung und beinhaltete unter anderem die Auswahl geeigneter Patinnen und Paten sowie die Begleitung der gesamten Patenschaft. An dieser Stelle etwa stand die Initiative Ein Kind an die Hand nehmen den Projektträgern mit Praxistipps und Anregungen zur Seite.

Für die Patinnen und Paten bot sich durch das Programm Ein Kind an die Hand nehmen eine besondere Möglichkeit, mit jungen Menschen in Kontakt und in einen vielfältigen Autausch zu treten. In einigen Projekten wurden darüber hinaus Fortbildungen angeboten, so dass Patinnen und Paten sich gezielt auf ihre neue Aufgabe vorbereiten und zusätzliches Wissen erwerben konnten. Die Auswahl der Patinnen und Paten erfolgte über die Projektträger, die dafür oftmals eigene Verfahren entwickelt hatten.

Auch die Eltern spielten bei den Patenprojekten des Programms Ein Kind an die Hand nehmen eine große Rolle. Sie waren wichtige Partner, die in die Patenschaft miteinbezogen wurden und sogar eine aktive Rolle bei der Gestaltung der Patenschaft spielen konnten. Deshalb standen Eltern und Patin oder Pate in einem fortlaufenden und engen Kontakt.

Im Mittelpunkt aller Patenschaftsprojekte standen aber die, um die es eigentlich geht: Kinder und Jugendliche in Baden-Württemberg, die sich über gemeinsame Zeit mit einer Patin oder einem Paten freuten. Die Patenschaften konnten ganz unterschiedlich aussehen und von einer Lesepatenschaft über Hilfe bei den Hausaufgaben bis hin zur Begleitung beim Übergang von der Schule in den Beruf reichen. Im jeden Fall ging es darum, Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu unterstützen und sie stark zu machen für die Zukunft.