11.02.2008

Tourstart für den "beo"!

Der "beo - Wettbewerb Berufliche Schulen" der Landesstiftung Baden-Württemberg startet seine Tour an der Max-Eyth-Schule in Stuttgart Motorgetriebene Inline Skates, Öko-Fashion oder ein Formel 1 Rennwagen aus Holz – der "beo – Wettbewerb Berufliche Schulen" der Landesstiftung Baden-Württemberg steht für die Kreativität und fachliche Kompetenz der Schülerinnen und Schüler der beruflichen Schulen in Baden-Württemberg. Grund genug, den "beo" auf Tour zu schicken ...

Bild 1: Projekt: "Planung, Herstellung und Vermarktung eines Red-Fire-Rennwagens". Projektteam: Schüler der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule in Tuttlingen. Gewinner (1. Platz) beim "5. beo - Wettbewerb Berufliche Schulen 2006" in der Kategorie "Berufsvorbereitungsjahr und einjährige Berufsfachschule"

Bild 2: Projekt: "Planung, Herstellung und Vermarktung eines Red-Fire-Rennwagens". Projektteam: Schüler der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule in Tuttlingen. Gewinner (1. Platz) beim "5. beo - Wettbewerb Berufliche Schulen 2006" in der Kategorie "Berufsvorbereitungsjahr und einjährige Berufsfachschule"

Bild 3: Projekt: "Katamaran". Projektteam: Technische Zeichnerinnen und Technische Zeichner an der Robert-Bosch-Schule in Ulm. Gewinner (3. Platz) beim "5. beo - Wettbewerb Berufliche Schulen 2006" in der Kategorie "Berufsschule / Duales System".

Bild 4: Projekt: "Katamaran". Projektteam: Technische Zeichnerinnen und Technische Zeichner an der Robert-Bosch-Schule in Ulm. Gewinner (3. Platz) beim "5. beo - Wettbewerb Berufliche Schulen 2006" in der Kategorie "Berufsschule / Duales System".

Bild 5: Projekt: "Mousetrap-race". Projektteam: Schüler des Technischen Gymnasiums an der Max-Eyth-Schule in Stuttgart. Gewinner (2. Platz) beim "5. beo - Wettbewerb Berufliche Schulen 2006" in der Kategorie "Berufliches Gymnasium, Berufsoberschule und Fachschule".

Bild 6: Projekt: "Mousetrap-race". Projektteam: Schüler des Technischen Gymnasiums an der Max-Eyth-Schule in Stuttgart. Gewinner (2. Platz) beim "5. beo - Wettbewerb Berufliche Schulen 2006" in der Kategorie "Berufliches Gymnasium, Berufsoberschule und Fachschule".

Bild 7: Projekt: "Motorgetriebene Inlineskates". Projektteam: Schüler der Fachschule für Technik, Fachrichtung Maschinentechnik an der Max-Eyth-Schule in Stuttgart. Gewinner (1. Platz) beim "4 . beo - Wettbewerb Berufliche Schulen 2005" in der Kategorie "Berufliches Gymnasium, Berufsoberschule und Fachschule".

Bild 8: Projekt: "Motorgetriebene Inlineskates". Projektteam: Schüler der Fachschule für Technik, Fachrichtung Maschinentechnik an der Max-Eyth-Schule in Stuttgart. Gewinner (1. Platz) beim "4 . beo - Wettbewerb Berufliche Schulen 2005" in der Kategorie "Berufliches Gymnasium, Berufsoberschule und Fachschule".

Bild 9: Der Pokal "beo - Wettbewerb Berufliche Schulen"

14 ausgewählte Gewinnerprojekte sind bis Ende des Jahres an neun Standorten im Land zu sehen. Kultusminister Helmut Rau MdL und Herbert Moser, Geschäftsführer der Landesstiftung, starten die Tour an der Max-Eyth-Schule in Stuttgart.

Der "beo – Wettbewerb Berufliche Schulen" der Landesstiftung lenkt die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Kreativität und das Leistungsvermögen der Schülerinnen und Schüler an den beruflichen Schulen im Land. Mehr als die Hälfte der 300 beruflichen Schulen haben sich seit 2002 daran beteiligt. Um die prämierten Beiträge einem größeren Publikum zugänglich zu machen, hat die Landesstiftung den "beo" heute auf eine Tour durch Baden-Württemberg geschickt. Gleichzeitig sollen noch mehr junge Menschen zum Mitmachen am "7. beo – Wettbewerb Berufliche Schulen" motiviert werden.
Die Max-Eyth-Schule in Stuttgart steht ganz im Zeichen des "beo's". Zum einen, weil gleich zwei der 14 Exponate ausgezeichnete Projekte der Schule sind, zum anderen weil hier die offizielle Eröffnung der Ausstellung stattfindet. "Der Wettbewerb ist ein Beispiel für die hohe Qualität der beruflichen Bildung in Baden-Württemberg", sagte Kultusminister Helmut Rau MdL. "Die Vielfalt und die Qualität der eingereichten Projekte ist beeindruckend. Sie zeigt, wie ideenreich, kompetent und zielstrebig unsere Schülerinnen und Schüler an Aufgaben herangehen", so Rau weiter.

Herbert Moser, Geschäftsführer der Landesstiftung, lobte bei der Eröffnung der Ausstellung vor allem den Teamgeist und das Engagement, das die Schülerinnen und Schüler beim "beo" bisher an den Tag gelegt haben: "Die Projekte zeugen von der Dynamik, Technikbegeisterung und Qualität der Schüler an den beruflichen Schulen. Ihre Innovationskraft ist ein Markenzeichen für Baden-Württemberg."
Acht berufliche Schulen in Baden-Württemberg sowie die IHK Reutlingen beteiligen sich an der "beo-Tour". Neben den zu bestaunenden Objekten bieten die Ausstellungsstandorte ein attraktives Rahmenprogramm rund um den "beo". Noch bis zum 6. März 2008 ist die Ausstellung täglich von Montag bis Freitag an der Max-Eyth-Schule in Stuttgart zu sehen. Interessierte Besucher können sich so von der Qualität und dem Ideenreichtum der Schüler ein eigenes Bild machen und technisch sowie gestalterisch ungewöhnliche Projekte bewundern. Natürlich sind vor allem Schüler und Lehrer der beruflichen Schulen in Stuttgart eingeladen, die Ausstellung zu besuchen. Denn ein Ziel der "beo-Tour" ist es, noch mehr Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg zum Mitmachen zu motivieren. Ganz nach dem Motto: Holt euch den "beo"!
Die Ausschreibung zum "7. beo – Wettbewerb Berufliche Schulen" hat die Landesstiftung bereits veröffentlicht. Bis zum 15. Januar 2009 sind alle beruflichen Schulen im Land aufgerufen, ihre Projekte einzureichen. Insgesamt winken neben der "beo-Trophäe" auch dieses Mal wieder Preisgelder in Höhe von ca. 140.000 €.

Die Landesstiftung Baden-Württemberg setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Landesstiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger.

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